Austausch mit der Verkehrspolitik
Intensive Gespräche mit allen fünf Verkehrssprecher:innen bzw. Stellvertretern der Regierungsparteien sowie der Opposition

Foto (von li. oben nach re. unten):
Die Verkehrssprecher:innen (bzw. Stv.) im Nationalrat: Gerhard Deimek, FPÖ, Dominik Oberhofer, NEOS, Wolfgang Moitzi, SPÖ, Joachim Schnabel, ÖVP, Elisabeth Götze, die GRÜNEN, mit CNL-Obmann Andreas Bayer und Maria Höggerl
Im Fokus dieser Gesprächsrunde zwischen Jänner und März 2026 standen neben einer Vorstellung des CNL unsere zentralen Anliegen, die wir in eine Diskussion einbringen:
➡️ CO₂-Reduktion im Transportsektor vor dem Hintergrund von Klimazielen und Renewable Energy Directive (RED III)
➡️ Anforderungen von E-LKW und anderen alternativen Antriebsformen
➡️ Die mögliche Rolle von Zero Emission Zonen (ZEZ) in Städten als Beschleuniger der Transformation
Unser Fazit:
Die Blickwinkel sind naturgemäß verschieden, aber der Handlungsdruck wird durchwegs als hoch eingeschätzt.
Unbedingt braucht es klare, planbare Rahmenbedingungen, damit Unternehmen langfristige Investitionsentscheidungen treffen können.
Gerade Zero Emission Zonen können hier ein wirkungsvoller Hebel sein, um den Umstieg auf emissionsfreie Nutzfahrzeuge zu unterstützen, insbesondere im urbanen Raum und auf der Kurzstrecke.
In einem Brief an Bundesminister Peter Hanke im Frühjahr vergangenen Jahres haben wir ebenfalls bereits diesen Vorschlag eingebracht.
Wir werden diese Themen weiter aktiv angehen und freuen uns auf den Austausch, demnächst auch im Rahmen eines CNL-Meetings zu Zero Emission Zonen.




